Spatenstich in Marienwerder: Faurecia Neubau beginnt

Der Neubau des Faurecia Innovationszentrums im Wissenschafts- und Technologiepark Marienwerder hat offiziell begonnen: Heute kamen in Marienwerder Vertreter der Stadt Hannover, des Bauherrn und Investors BAUM Unternehmensgruppe und des Technologieunternehmens Faurecia zusammen, um feierlich den ersten Spatenstich am Ort der künftigen Baustelle zu machen.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Neubau wie geplant im Jahr 2019 beginnen können,“ sagt Gregor Knauer, VP Research & Development und einer der Geschäftsführer von Faurecia Deutschland. „Das neue Innovationszentrum wird uns nicht nur eine topmoderne Arbeitsumgebung bieten. Es wird auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistern und inspirieren, die mit vollem Elan an unseren Innovationen für die Mobilität der Zukunft arbeiten.“

 

Gregor Baum, Geschäftsführer des Projektpartners BAUM Unternehmensgruppe: „Ich freue mich, dass Faurecia sich zu Hannover bekennt und wir als hannoversches Unternehmen dieses Bauvorhaben in der Funktion des Investors und Vermieters umsetzen werden.“

 

„Die Deutschland-Zentrale von Faurecia mit dem neuen Innovationszentrum passt hervorragend in unseren Wissenschafts- und Technologiepark Marienwerder,“ so Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin der Stadt Hannover. „Wir haben diesen Campus speziell für technologieorientierte Unternehmen geschaffen und tragen mit dem Technologiezentrum unserer Wirtschaftsfördergesellschaft hannoverimpuls zu dem Charakter dieses Bereiches bei. Wir freuen uns sehr, dass wir Faurecia mit dem 36.000 Quadratmeter großen Grundstück in Marienwerder ein neues Zuhause bieten können.“

 

Auf dem Grundstück soll Anfang/Mitte 2021 das neue Innovationszentrum inklusive der Faurecia Deutschland Zentrale eröffnet werden, welches durch die Firma DIA 179 German Industry Architecture GmbH geplant wurde und von dem Bauunternehmen Max Bögl gebaut wird. An den neuen Standort werden die Verwaltung und Forschungs- & Entwicklungsabteilungen aus Stadthagen (Seating) und Peine (Interior) wechseln. Auch die zentralen Bereiche (Headquarter) ziehen von Stadthagen nach Marienwerder um. Die Kleinserienfertigung (small batch production) in Stadthagen sowie das Produktionswerk in Peine sind von der Verlagerung nicht berührt.

 

Kirsten Lattewitz

Faurecia Deutschland

Leiterin Unternehmenskommunikation

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Tina Mühlbauer

Faurecia Deutschland

Referentin Unternehmenskommunikation

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tina.muehlbauer@faurecia.com

Hendrik Müller

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